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Hochbau

Sanierung der Grundschule in Zöblitz

Saniertes Klassenzimmer
Neuer Anbau entsteht

Im bestehenden Haupt-Schulgebäude sind die notwendigen Installations- und Renovierungsarbeiten zur Nutzung von acht Klassenzimmern abgeschlossen. Die weiteren Umbauarbeiten laufen kontinuierlich während des Schulbetriebes weiter.

Im Außenbereich sind die Dachdeckerarbeiten an den bestehenden Gebäudeteilen weitestgehend abgeschlossen und mit den Fassadenarbeiten (Dämmung) wurde begonnen.

Nach erfolgtem Abbruch des Altschulgebäudes und Erstellung der Bodenplatte laufen derzeit die Rohbauarbeiten zur Errichtung des künftigen Hortneubaus. Im Zuge der Herstellung der einzelnen Geschossdecken und der damit verbundenen Einbindung und Sicherung der Decken des Zwischenbaues beginnen die Installationsarbeiten im Zwischenbau. Die Nutzung der Räume im Zwischenbau ist planmäßig nach den Herbstferien 2013 vorgesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfüllung von Unfallschutzauflagen in der Grundschule "Herzog Heinrich"

In den Sommerferien konnten folgende Maßnahmen durchgeführt werden:

Die Rauchschutztüren zur geforderten Abtrennung eines Treppenhauses wurden eingebaut und die Treppengeländer in beiden Treppenhäusern wurden entsprechend der geltenden Vorschriften neu hergestellt. In diesem Zusammenhang erfolgten die Malerarbeiten in den Fluren und Treppenhäusern des Schulgebäudes. Weiterhin konnte die Erneuerung des Fußbodenbelages im Speiseraum abgeschlossen werden.

Modernisierung der Oberschule "Heinrich von Trebra"

Neuer Werkraum

Nach nur achtwöchiger Bauzeit konnte mit Schuljahresbeginn der überwiegende Teil der 23 sanierten Klassenräume wieder genutzt werden. Einschränkungen gibt es derzeit noch im Untergeschoss in den vier Werkräumen. In allen Klassenräumen des 1. Bauabschnittes wurden die Heizungs- und Sanitärinstallationen einschließlich Fliesenspiegel komplett erneuert. Sämtliche Rohrleitungen erhielten eine Verkofferung. Die Wände wurden teilweise gespachtelt und neu gestrichen, die Parkettböden abgeschliffen und geölt sowie die Elektroinstallation erneuert. Noch offene Restleistungen, wie z.B. der Einbau der Brandschutztüren im Untergeschoss, werden bis zu den Herbstferien meist nach Unterrichtsschluss erledigt. In den kommenden Herbstferien stehen weitere Fußbodenverlegearbeiten sowie die Umgestaltung des Haupteingangsbereiches an. Hier wird durch das Versetzen der Windfangtüren ein größerer Aufenthaltsbereich für die Schüler geschaffen, welcher besonders den auf den Bus angewiesenen Schülern entgegenkommen wird.

Der Einbau der Akustikdecken musste verschoben werden und ist in den Winterferien geplant.

 

Modernisierung der Lagerhallen des Bauhofs

 

Für die Fassadenverkleidung und den Einbau der Rolltore der Bauhofhallen Dörfel wurden die ersten Bauanlaufberatungen durchgeführt und die Farb- und Materialauswahl abgeschlossen. Die benötigte Baufreiheit zur Gerüststellung wurde in Eigenregie durch den Bauhof geschaffen, somit kann mit den Arbeiten voraussichtlich ab 25.09.2013 begonnen werden.

 

Umbau zur Feuerwehrgarage

 

Im Rahmen der Maßnahme ist die Ertüchtigung der Großgarage am ehemaligen Grenz- und Zollgebäude Reitzenhain vorgesehen. Dabei wird ein Teil der Garage beheizbar/frostsicher ausgeführt und mit neuen Rolltoren versehen.

EFRE – Projekt der Großen Kreisstadt Marienberg

„Revitalisierung der Konversionsfläche Altstadtkaserne im Bereich Günthers Ruh in Marienberg"

Das Gebäudeensemble, welches ehemals zur Erzgebirgskaserne Marienberg gehörte und auch als „Altstadtkaserne“ bezeichnet wird, besteht aus sechs Gebäuden, die einen großen Innenhof umschließen. Die Nutzung des Areals begann als Standort eines Infanterieregiments.

Ab 1873 waren dort eine Unteroffizierschule sowie -vorschule untergebracht. Seit 1920 wurden die Gebäude vielfältig zivil genutzt, so für private Wohnzwecke, für Schulen, das Heimatmuseum und gewerblich. 1933 zog der Arbeitsdienst ein. Ab 1934 begann zunächst die Räumung der Wohnungen. Im Jahr 1939 erfolgte die Übergabe der Kasernen an die Wehrmacht, 1940 die Eröffnung der Heeresunteroffiziervorschule.

Nach dem zweiten Weltkrieg diente das Grundstück vorübergehend als Flüchtlingslager sowie als Durchgangslager für Bergarbeiter der Wismut AG, die sich hier auch Verwaltungsräume einrichtete und eine Klaubeanlage (Sortieranlage) betrieb.

Seit 1952 ist Marienberg wieder Garnisonstadt, zunächst in Form der Kasernierten Volkspolizei, die 1956 durch Panzertruppen und später das Mot.-Schützenregiment der NVA abgelöst wurde. Die baulichen Erweiterungen des Kasernenareals in Marienberg führten dazu, dass der historische Teil der Kaserne im Jahre 2002 von der Bundeswehr aufgegeben wurde.

Die Stadt Marienberg erwarb im Jahre 2010 das Grundstück und stellte am 15.01.2010 Antrag auf Förderung für den Rückbau der brachliegenden und nicht mehr zu nutzenden Gebäude.

Am 25.05.2010 erhielt die Große Kreisstadt Marienberg für die beantragte Maßnahme Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung in der Förderperiode 2007 bis 2013.

Nach erfolgter öffentlicher Ausschreibung erhielt die Firma Richter Triga GmbH &Co.KG Zwönitz den Zuschlag.

Am 23.08.2010 wurde mit den Abbrucharbeiten begonnen und Ende Oktober waren alle Gebäude abgebrochen und der anfallende Bauschutt wurde entsorgt

Im Anschluss an die Abbrucharbeiten soll das freigelegte Grundstück nach dem

erarbeiteten Gestaltungsplan neu hergerichtet werden.

Dabei wurde die bestehende Natursteinstützmauer  instandgesetzt und ein Teil neu errichtet.

Vor dieser Mauer entstehen neue Parkmöglichkeiten und eine Grünfläche mit Bäumen und eine Aufenthaltsfläche mit Spielgeräten.

Durch den zeitigen Wintereinbruch 2010 haben sich die Fertigstellungszeiten verschoben, so dass Ende Juli 2011 das Vorhaben abgeschlossen sein wird.

Doch am 07.07.2011 konnten die neugestalteten Flächen von der Baufirma an die Stadtverwaltung Marienberg übergeben werden.

 

Im Anschluss der Bauarbeiten konnte auf der Grünfläche  vor der Natursteinmauer ein kleiner Spielplatz errichtet. Eine Federwippe, ein Trampolin und ein Reck sollen die Kinder der Stadt einladen sich hier wohl zu fühlen. Auch die neu aufgestellten Bänke laden Alt und Jung zum Verweilen ein. Für den Winter wurde der Hang als kleine Rodelbahn für unsere jüngsten Bürger angelegt. Der fußläufige Verbindungsweg zwischen historischer Altstadt und dem Neubaugebiet wird im September 2011 fertiggestellt. Die Errichtung eines  kleinen Bolzplatzes wurde bereits vorbereitet. Die Fertigstellung ist  im nächsten Jahr  geplant und bildet den Abschluss der Neugestaltung des Gesamtareals.

Am 31.08.2011 hat der Innenminister des Freistaates Sachsen, Markus Ulbig, den Förderbescheid zur Sanierung der zwei denkmalgeschützten Altstadtkasernen persönlich dem Oberbürgermeister übergeben. Da sich die zu sanierenden Gebäude in unmittelbarer Nähe an dem neu gestalteten Stadtquartier befinden, wurde die Einweihung auch an diesem Tage vorgenommen.

Mit dem Pflanzen eines Baumes im Gelände sollte symbolisch auch der Bogen in die Zukunft gespannt werden. Die Kinder der Kindestagesstätte „Knirpsenhaus“ unterstützten den Innenminister und Oberbürgermeister tatkräftig bei dieser Aktion.

 

 

 

 

 

 

 

Bau der Einfeld-Schulsporthalle, Turnvater-Jahn-Weg 8

Baubeginn:                      
Abriss Ende Juni

Grundsteinlegung:          

25.08.2009

Geplante Fertigstellung: 
Juli 2010 (Schuljahresbeginn)

Vorläufige Baukosten:    
1.245.600,00 €

FÖM:                                
996.480,00 € (80%)

Förderung:                      
Im Rahmen des Konjunkturpaketes II durch den Bund über das Zukunftsinvestitionsgesetz gefördert und durch den Freistaat Sachsen kofinanziert.


Beginn der Abrissarbeien im Juli 2009
Vorbereitung Fundamentarbeiten für Technikraum/ Kellergeschoss
Betonage Bodenplatte Technikraum
Grundsteinlegung am 25.08.2009
Herstellung Streifenfundament Sporthalle
Errichtung des massiven Sanitäranbaus
Montage der Hauptträger und Fachwerkbinder
Richtfest am 27.11.2009
Nach dem Richtspruch wird der letzte Nagel eingeschlagen
Verlegung der vorgefertigten Dachelemente im Dezember 2009
Aufbringen der Dampfsperre
Einbau der Fenster im Hallenbereich
Montage der Zu- und Abluftkanäle
Montage der Hallenbeleuchtung
Verlegung der Montageclips für spätere Dacheindeckung
Be- und Entlüftungskanäle im Kellergeschoss
Fertigstellung der Putzarbeiten im Anbau
Montage der Dacheindeckung straßenseitig
Montage der Dacheindeckung sportplatzseitig
Besuch auf der Baustelle der Kinder der GS Herzog-Heinrich
Montage der Prallwand an der Giebelseite
Montage der Zu- und Abluftleitungen im Sanitäranbau
Fertigstellung der Dacheindeckung
Verlegung der Zwischendecke im Sanitäranbau
Einbau der Eingangsverglasung
Einbau Ventilator mit Messblende in die Notausgangstür für das Differenzdruck-Messverfahren (Blower Door Test)
Lecksuche im Eingangsbereich mittel Rauchspender
Verlegung Unterbau Sportboden
Einbau Wärmedämmung
Verkleben der Fassadendämmplatten
Einbau der Ständerwände
Rückbau der alten Kellerwand (Behelfsstützwände)
Fertigstellung Außendämmung
Beplankung der Wände im Sanitärbereich
Vorbereitung der Prallschutzmontage
Fertigstellung der Prallschutzwand und Markierungsarbeiten Spielfeld
Estricheinbau im Flur
Trockenbau im Flur
Fliesenarbeiten im Sanitärbereich
Fertiggestellte Gabionenwand
Abgerüstete Fassade
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Stadtwappen Marienberg
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