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Mitteilungen der Stadt

Informationen zur Eingliederung der Gemeinde Pobershau in die Große Kreisstadt Marienberg

Die Gemeinderäte Frau Marion Fritzsch, Herr Wolfgang Nestler, Herr Olaf Martin, Herr Ullrich Rieß und Herr Andreas Schreiter gehen bis zum Ende der laufenden Legislatur in den Stadtrat von Marienberg.
Die amtliche Anschlagtafel befindet sich im Rathaus Marienberg. Zusätzlich werden Anschlagtafeln je bei der Silberscheune, neben dem Briefkasten und an der Feuerwehr Rittersberg angebracht. Die vorhandenen Anschlagtafeln werden entfernt oder umgenutzt.
Im Gästebüro können Sie zukünftig kleinere Angelegenheiten klären. Sie erhalten dort z.B. gelbe Säcke, Sperrmüllkarten u. Ä. Auf Wunsch können Sie dort Schwerbehindertenausweise abholen. Die Bürger des Ortsteiles Rittersberg können dort den Vereinsraum buchen. Die Mitarbeiterinnen werden ein offenes Ohr für Ihre Fragen haben. Grundsätzlich sollten Sie sich aber an die zuständigen Ämter in der Stadtverwaltung wenden.
Der jetzige Bauhof bleibt als Außenstelle erhalten. Bei Fragen zu Winterdienst, Straßen- und Anlagenpflege wenden Sie sich ausschließlich an den Bauhof Marienberg, Tel.: 6090691
Die Bewirtschaftung der kommunalen Gebäude wird von der Stadtwerke Marienberg GmbH übernommen. Alle Mieter werden gesondert informiert. Für diese Mieter findet im Januar jeweils dienstags, von 14.00 bis 17.00 Uhr eine Sprechstunde der Stadtwerke Marienberg im Rathaus Pobershau statt.
Informationen zu Objektverwaltung, Eigentumsverwaltung, Betriebskostenabrechnung erhalten Sie bei der Stadtwerke Marienberg GmbH, Zschopauer Straße 37, 09496 Marienberg, Tel. 03735 6793-0, E-Mail info@stadtwerke-marienberg.de, www.stadtwerke-marienberg.de
Als Ansprechpartnerin in Fragen zu Feuerwehr und Friedhof steht Ihnen Frau Schmidt unter der Tel.-Nr.: 602154 gern zur Verfügung.
Die neue Postadresse lautet: Stadtverwaltung Marienberg, Markt 1, 09496 Marienberg Die zentrale Telefonnummer: 03735/6020

Umschreiben der Dokumente in den neuen Ortsteilen Pobershau und Rittersberg
Auf Grund der Eingemeindung der Gemeinde Pobershau macht sich für die Einwohner der Ortsteile Pobershau und Rittersberg das Umschreiben der Dokumente (Personalausweise, Reisepässe und Kinderreisepässe) erforderlich.
Die Umschreibung der Dokumente erfolgt gebührenfrei und seitens des Bürgerbüros Marienberg werden dazu im Rathaus Pobershau folgende Sprechzeiten angeboten.

10.01.2011 8 – 18 Uhr

12.01.2011 8 – 18 Uhr

17.01.2011 8 – 18 Uhr

19.01.2011 8 – 18 Uhr

Selbstverständlich können Sie auch die Dokumente zu den Öffnungszeiten im Marienberger Bürgerbüro ändern lassen.

Leider ist es aus technischer Sicht nicht möglich, den neuen elektronischen Personalausweis, welcher seit 01.11.2010 ausgestellt wird, im Rathaus Pobershau zu ändern. Diese Bürger müssten, zu den üblichen Öffnungszeiten des Bürgerbüros, in Marienberg vorsprechen.

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Flack, Leiterin des Bürgerbüros, Tel. 03735/602137 gern zur Verfügung.

Informationen zur Bekanntmachung im Marienberger Wochenblatt

Das Marienberger Wochenblatt ist ab dem 01.01.2012 auch das Amtsblatt für Pobershau. Das heißt, alle offiziellen Bekanntmachungen für den Bürger werden darin abgedruckt. Darüber hinaus ist es in Marienberg seit Jahren gängige Praxis, dass auch im Rahmen der Möglichkeiten aus allen Ortsteilen Mitteilungen von Senioren, Vereinen, der Freiwilligen Feuerwehr, der Kirche usw. aufgenommen werden. Die Zuordnung dieser Beiträge kann in verschiedenen Rubriken erfolgen:

– Informationen der Ortsteile,

– Feuerwehr,

– Kindertagesstätten und Schulen,

– Sport,

– Freizeit und

– Kirchentermine

Das Marienberger Wochenblatt erscheint im 14-täglichen Rhythmus mittwochs, mit kleinen Abweichungen bei Feiertagen sowie einer Sommer- und Weihnachtspause. Die eigenständige Zuarbeit ist bis dienstags in der Woche vor dem Erscheinen notwendig.

Für die erste Ausgabe 2012 – nach der Weihnachtspause – ist Redaktionsschluss am Dienstag, dem 17. Januar 2012, das Wochenblatt erscheint am Mittwoch, dem 25. Januar 2012.

Ansprechpartner, Erreichbarkeit und E-Mail-Adressen für Zuarbeiten:

Frau Clausnitzer Tel.-Nr. 03735 602-218

Gisela.Clausnitzer@marienberg.de

Frau Clauß Tel.-Nr. 03735 602-187

Katharina.Clauss@marienberg.de

Bei beabsichtigten Anzeigen von Privatpersonen, selbstständigen Unternehmern und Firmen wenden Sie sich bitte direkt an die Druck- und Verlagsgesellschaft Marienberg mbH unter Tel.-Nr. 03735 91640 oder info@druckerei-marienberg.de.

Die Stadtkasse informiert

Neue Bankverbindung ab 01.01.2012

Mit der Eingliederung der Gemeinde Pobershau in die Große Kreisstadt Marienberg zum 01.01.2012 entfällt das Konto der Gemeinde Pobershau.

Bitte überweisen Sie ab 01.01.2012 alle Zahlungen (Grundsteuer, Gewerbesteuer, Mieten, Pachten, Verwaltungsgebühren u. a.) an die Große Kreisstadt Marienberg.

Sparkasse Mittleres Erzgebirge

Konto-Nr.: 3 103 000 510

BLZ: 870 530 00

IBAN: DE21870530003103000510

SWIFT-BIC: SOLADES1SME

Sollten Sie einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank eingerichtet haben, so wollen Sie diesen bitte auf das vorgenannte Konto ändern.
Die mit der Gemeinde Pobershau bestehenden Einzugsermächtigungen werden ab 01.01.2012 ohne Änderungen automatisch von der Stadt Marienberg übernommen.
Falls Sie noch nicht am Einzugsverfahren teilnehmen, können Sie uns gern beauftragen, die Abgaben künftig per Lastschriftverfahren von Ihrem Konto einzuziehen.
Vordrucke sind im Internet unter www.marienberg.de, in der Gäste-Info Pobershau, der Stadtkasse und beim SG Steuern der Stadtverwaltung erhältlich.
Das Essengeld für Kinder im Kindergarten und Hort für den Monat Dezember 2011 wird zur Fälligkeit 15.01.2012 von der Stadt Marienberg eingezogen, soweit Lastschrift erteilt wurde.
Für alle weiteren Fälligkeiten hat der Träger Allgemeiner Behindertenverband Sachsen e. V. – ABiD den Einzug künftig eigenverantwortlich zur klären.
Für Rückfragen steht Ihnen Frau Schönherr, Leiterin der Stadtkasse, Tel.-Nr. 03735 602-125 gern zur Verfügung.

Steuerangelegenheiten
Im Bereich der Steuern stehen bei Fragen weiterhin folgen­de Mitarbeiterinnen zur Verfügung:

Grundsteuer A + B / Hundesteuer

Frau Rösch Tel.-Nr. 03735 602-114
Theresa.Roesch@marienberg.de

Gewerbesteuer

Frau Gückstock Tel.-Nr. 03735 602-114
Gisela.Gueckstock@marienberg.de

Vereinsunterstützung 2012

An alle Vereine, Interessengruppen und Vereinigungen der Großen Kreisstadt Marienberg und die Vereine des künftigen OT Pobershau
Trotz angespannter Haushaltlage besteht auch im kommenden Jahr wieder die Möglichkeit, im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltmittel und in Übereinstimmung mit der aktuellen Richtlinie zur Förderung der örtlichen Vereine, Interessengruppen und Verbände der Stadt Marienberg finanzielle und materielle Zuwendungen bei der Stadtverwaltung zu beantragen. Die Unterstützung durch die Stadt soll dabei nur als eine Möglichkeit angesehen werden.
Das Antragsformular und die Förderrichtlinie sind im Internet unter www.marienberg.de oder im Stadtentwicklungs- und Ordnungsamt, Zimmer 3.11 bei Frau Wendrock oder Zimmer 3.13 bei Frau Brödner verfügbar.
Der Abgabeschluss der Anträge auf finanzielle Unterstützung ist der 1. Februar 2012.
Dieser sollte unbedingt eingehalten werden. Verspätet eingegangene Anträge werden u. U. nicht mehr berücksichtigt.
Die Anträge auf materielle Unterstützung (Bauhofleistungen) sollten mindestens 4 Wochen vor dem Termin eingereicht sein, damit die entsprechende Einordnung der Aufgaben im Bauhof erfolgen kann. Änderungen im Verein, die für die Stadt wichtig sind, bitten wir mitzuteilen.
Zur schnellen Kommunikation wäre die Bekanntgabe einer E-Mailadresse wichtig.

 

Redaktionstermine des Marienberger Wochenblattes 2012

Erscheinungsrhythmus des Marienberger Wochenblattes

 

Zuarbeit                 Erscheinen

17.01.2012             25.01.2012             Wobla 01/2012

31.01.2012             08.02.2012             Wobla 02/2012

14.02.2012             22.02.2012             Wobla 03/2012

28.02.2012             07.03.2012             Wobla 04/2012

13.03.2012             21.03.2012             Wobla 05/2012

27.03.2012             04.04..2012            Wobla 06/2012       Osterausg.

11.04.2012             18.04.2012             Wobla 07/2012       (Mo Feiertag)

24.04.2012             03.05.2012 Do        Wobla 08/2012       (Di Feiertag)

08.05.2012             16.05.2012             Wobla 09/2012

22.05.2012             31.05.2012 Do        Wobla 10/2012       (Mo Feiertag)

05.06.2012             13.06.2012             Wobla 11/2012

19.06.2012             27.06.2012             Wobla 12/2012

03.07.2012             11.07.2012             Wobla 13/2012

17.07.2012             25.07.2012             Wobla 14/2012

                              Sommerpause

21.08.2012             29.08.2012             Wobla 15/2012

04.09.2012             12.09.2012             Wobla 16/2012

18.09.2012             26.09.2012             Wobla 17/2012

02.10.2012             11.10.2012             Wobla 18/2012       (Mi Feiertag)

16.10.2012             24.10.2012             Wobla 19/2012

30.10.2012             08.11.2012             Wobla 20/2012       (Mi Feiertag)

13.11.2012             22.11.2012 Do        Wobla 21/2012       (Mi Feiertag)

27.11.2012             05.12.2012             Wobla 22/2012

04.12.2012             12.12.2012             Weihnachtsausgabe

11.12.2012             19.12.2012             Wobla 24/2012

15.01.2013           23.01.2013            Wobla 01/2013

Presseerklärung zum Freibad Mooshaide

Presseerklärung zum Freibad Mooshaide

Veröffentlichungen der Bürgerinitiative Freibad Mooshaide in der Presse und im Internet veranlassen den Eigenbetriebsausschuss des Eigenbetriebs MAB², in dessen Verantwortungsbereich das Freibad fällt und in dem Stadträte der Fraktionen CDU, FDP und DIE LINKE vertreten sind, dazu, nochmals die Positionen des Stadtrates und der Stadtverwaltung deutlich zu machen.

Bestimmungsgemäß ist der wichtigste Teil eines Freibades das Becken, das dem Baden oder Schwimmen dient. Besonders Augenmerk gilt deshalb auch der Qualität des darin befindlichen Wassers.

Das 1963 errichtete Freibad Mooshaide verfügt über einen Wasserzulauf aus Quell- und Oberflächengewässern des umgebenden Waldgebiets, dessen Qualität und Menge nicht beeinflussbar sind. Da bis auf zwei Absatzbecken keine Wasseraufbereitungsanlagen vorhanden sind, gelangen alle festen und gelösten Inhaltsstoffe des zufließenden Wassers bis in das Becken. Erst dort erfolgt eine manuelle Behandlung des Wassers, um wenigstens die Mindestanforderungen der Allgemein- und Seuchenhygiene zu erfüllen. Weiterlesen und zum download >>pdf

Landeswohnraumförderung verbesserte Konditionen

Der Freistaat Sachsen fördert die Schaffung von selbstgenutztem Wohneigentum, die energetische Sanierung und Investitionen in generationsübergreifende Wohnformen in bestehenden Wohngebäuden seit dem 11. Februar 2011 mit verbesserten Förderkonditionen. So liegt der Förderzins bei der energetischen Sanierung für Wohngebäude, die Neubauniveau nach der Energieeinsparverordnung erreichen, für 20 Jahre bei nunmehr 1 Prozent.

 

Die verbesserten Konditionen sollen insbesondere die Umsetzung von innerörtlichen Baumaßnahmen ermöglichen, welche beispielsweise der Lückenschließung bzw. der Bebauung von Brachflächen dienen.

 

Die Sächsische Aufbaubank (SAB) steht der Großen Kreisstadt Marienberg mit einer kostenfreien Beratung der Bürger zur Verfügung.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Peters unter der Rufnummer 03735/602146.

 

Alternativ können durch die SAB Unterlagen zur Verfügung gestellt werden, auf deren Grundlage sich Bauinteressierte zu den Fördermöglichkeiten informieren können.

Verleihung der Ehrenplaketten

 

Erwerb und Verleihung der Ehrenplaketten der Großen Kreisstadt Marienberg

 

Die Ehrenplakette der Großen Kreisstadt Marienberg in Braun erwerben ortsansässige Paare mit dem Jubiläum der Diamantenen Hochzeit.

 

Die Entscheidung über die Verleihung der Ehrenplakette der Großen Kreisstadt Marienberg in Weiß trifft der Stadtrat.

Mit der Ehrenplakette der Großen Kreisstadt Marienberg in Weiß, der höchsten städtischen Auszeichnung, können Bürgerinnen und Bürger, aber auch Vereine und Gruppierungen ausgezeichnet werden, die sich um die Stadt besonders verdient gemacht haben. Wohnsitz bzw. Sitz in Marienberg oder Nationalität bleiben unbeachtlich.

Mit der Auszeichnung verbunden ist eine Geldprämie in Höhe von 250 €. Es werden pro Kalenderjahr maximal fünf Ehrenplaketten in Weiß verliehen.

Leseholz und Brennholzwerbung im Stadtwald Marienberg

In den letzten Wochen wurde im Gebiet des Stadtwaldes Marienberg wiederholt festgestellt, dass illegal Bäume gefällt, aufgearbeitet und aus dem Wald entfernt worden sind. Davon waren selbst stärkere Bäume betroffen. Die Stadtverwaltung als Waldbesitzer und der Forstbezirk Marienberg weisen ausdrücklich darauf hin, dass solche Handlungen, also das unberechtigte Aneignen von Holz, ohne besondere Erlaubnis des Waldbesitzers als Diebstahl angesehen werden und damit strafbar sind.

Leseholz im Sinne des Sächsischen Waldgesetzes (§ 14) kann für den persönlichen Bedarf entnommen werden. Leseholz ist von selbst zu Boden gefallenes, dürres oder angefaultes Holz, das nicht für den Verkauf bestimmt ist. Weiterhin ist Leseholz das von der Stadt Marienberg oder ihren Beauftragten nach Aufarbeitung zurückgelassene und nicht für den Verkauf bestimmte Holz oder Reisig. Als nicht für den Verkauf bestimmt gilt Holz mit weniger als 7 cm Durchmesser am stärkeren Ende.

Es ist beim Sammeln von Leseholz nicht gestattet Motorsägen zu verwenden, stehendes Holz zu fällen, zu entwurzeln oder abzubrechen, die Rinde und Wurzeln an stehenden Bäumen abzuhacken und Stöcke auszugraben. Die Abfuhr von Leseholz darf nur mit Fahrzeugen erfolgen, die mit Menschenkraft bewegt werden. Entnommen werden darf ohne besondere Erlaubnis des Waldbesitzers eine Menge, die mit einem Handwagen in einer Fuhre transportiert werden kann. Die tägliche Entnahme einer solchen Menge Leseholz ist nicht mehr pfleglich und damit unzulässig.

Die Entnahme von Brennholz ohne vorherige Absprache ist verboten!

Interessenten für Brennholz wenden sich bitte an den zuständigen Revierleiter, Herrn Fred Uhlig, Tel. 03735-661117 oder 0173-3713163. Sprechzeit hat Herr Uhlig jeweils donnerstags von 16:00 – 18:00 Uhr im Gebäude des Forstbezirks Marienberg, Markt 3, in Marienberg.

Bei der Selbstwerbung von Brennholz im Stadtwald ist es notwendig, dass der Selbstwerber ein Zertifikat vorweisen kann, dass die Teilnahme an einem Motorsägenlehrgang bescheinigt. Weiterhin ist eine persönliche Schutzausrüstung für die Arbeiten mit der Motorsäge erforderlich.

 

 

Stadtverwaltung Marienberg                                                                    Forstbezirk Marienberg

 

Gratulationen bei Jubilaren in Marienberg

Gratulationen bei Jubilaren in Marienberg

Es ist in der Vergangenheit zur Tradition geworden, dass bei Geburtstagsjubilaren der Oberbürgermeister oder ein von ihm beauftragter Vertreter persönlich zur Gratulation erschienen sind, weil es sich um ein besonderes Ereignis handelte. - Ein besonderes Ereignis ist es zweifellos auch heute noch und zunehmend erfreuen sich immer mehr Seniorinnen und Senioren in Marienberg eines schönen Alters. Im Gegensatz zur Gesamtzahl der schwindenden Einwohnerzahl ist die Gruppe an Jubilaren erfreulicher Weise stetig angestiegen.

Dies führt nun allerdings dazu, dass es nicht mehr aufrechterhalten werden kann, jedem persönlich zu gratulieren. Ab 2011 erhalten die Jubilare die Glückwünsche des Oberbürgermeisters zum 75. / 80. und 85. Geburtstag in schriftlicher Form per Post.

Persönliche Gratulationen erfolgen weiterhin - sofern diese erwünscht ist -  zum 90. / 95. und 100. Geburtstag sowie zu den Ehejubiläen der Goldenen und Diamantenen Hochzeit, das seltene Ehejubiläum der Eisernen Hochzeit, mit eingeschlossen.

 

Parkraumkonzept der Großen Kreisstadt Marienberg

In seiner Sitzung am 21. Juni 2010, hat der Stadtrat der Großen Kreisstadt Marienberg das vorliegende Parkraumkonzept zur Kenntnis genommen und die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt. Lesen Sie mehr >>PDF

Wer hat Skiausrüstungen abzugeben?

Das Loipengebiet am Rätzteich im Marienberger Ortsteil Gelobtland ist ein beliebtes Ausflugsziel, nicht nur für einheimische Freunde des Skilanglaufes, sondern auch für Wintersportler aus dem Großraum Chemnitz, aber auch Dresden und Leipzig. Darüber hinaus können zahlreiche Urlauber aus ganz Deutschland begrüßt werden.

Im Tourismuszentrum kann die Stadt Marienberg durch das große Engagement des ATSV Marienberg/Gebirge e.V. in den Wintermonaten die tägliche Skiausleihe realisieren, die in dieser Saison aufgrund der anhaltend guten Witterungs- und Loipenbedingungen seit Anfang Januar sehr rege genutzt wurde.

Die Stadt Marienberg und der ATSV Marienberg/Gebirge e.V. sind bemüht, den Skiverleih auch in gutem Standard aufrecht zu erhalten. Wer gebrauchte, jedoch gut erhaltene Skiausrüstungen, vorrangig für Kinder, abzugeben hat, kann dies zusätzlich unterstützen.  Für entsprechende Anfragen und Angebote steht Ihnen das Team des Tourismuszentrums in Gelobtland vor Ort sowie telefonisch unter 0 37 35/91 63 11 zur Verfügung.

 

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