Neben den Ortsteilen, die schon immer zur Stadt Marienberg gehörten, wurden zwischen 1994 und 2003 sieben vormals eigenständige Gemeinden auf freiwilliger Basis eingemeindet. Damit erstreckt sich die Gemarkung Marienberg über eine Fläche von 107 km². Davon führen 25 Kilometer entlang der Staatsgrenze zur Tschechischen Republik.
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Eingebettet in ländliche Idylle finden Sie das ehemalige Waldhufendorf Lauta.
Schon von weitem grüßen den Besucher die Zeitzeugen des Silber- und Uranbergbaus, wie z. B. der Haldenzug des Bauer Morgenganges und der Pferdegöpel, eine historische, von Pferden betriebene Förderanlage auf dem ehemaligen Rudolphschacht.
Besondere Sehenswürdigkeiten:
Einrichtungen:
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Wahrzeichen dieser wunderschönen Streusiedlung ist die Burgruine der ehemaligen Burg „Lutirstein“. Aber lebenswert machen den Ort erst die vielen aktiven Vereine, welche den Namen Niederlauterstein ins Land tragen. Als Beispiel seien hier die Radballer genannt, welche auch schon in der 2. Bundeliga gekickt haben. Jährlicher kultureller Höhepunkt ist das Ende Juli stattfindende Vogelschießen.
Besondere Sehenswürdigkeiten:
Einrichtungen:
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In erster Linie verdankt das Waldhufendorf dem bekannten und beliebten „Lauterbacher Tropfen“ - einem ungesüßten Magenbitter, welcher zu DDR- Zeiten auch als Währung diente - seinen Bekanntheitsgrad.
1434 erste urkundliche Erwähnung als „Luterbach“, obwohl die Siedlung wahrscheinlich schon in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstand, der Name bedeutet soviel wie „lauterer, klarer Bach“
Besondere Sehenswürdigkeiten:
Einrichtungen:
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In einer Höhe von 700 bis 750 m liegt am Oberlauf der Schwarzen Pockau die Streusiedlung Kühnhaide. Umgeben von Wäldern und Hochmooren, direkt an der Grenze zur Tschechischen Republik liegt dieser wunderschöne Ausgangspunkt für Wander- und Skitouren sowie wildromantische Entdeckungen am Erzgebirgskamm.
Besondere Sehenswürdigkeiten:
Einrichtungen:
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Der Entstehungskern des Ortes befindet sich direkt am alten Grenzübergang zur Tschechischen Republik, wo einst der Reitzenhainer Pass das Territorium überquerte.
Besondere Sehenswürdigkeiten:
Einrichtungen:
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Der Ort, der in früheren Jahren noch kein einheitliches Dorf bildete, besteht aus mehreren zusammenhängenden Ortsteilen und Gehöften. Dies verleiht ihm den einzigartigen Charakter einer Streusiedlung - der größten in Sachsen. Er wird auch als das Dorf der Nagelschmiede bezeichnet.
Besondere Sehenswürdigkeiten:
Einrichtungen:
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Satzung liegt in einer Höhe von 850 m auf dem Kamm des Erzgebirges, im Osten und Süden unmittelbar an der tschechischen Grenze. Erbaut ist der Ort an einem damals wichtigen Grenzübergang nach Böhmen. Hier entstand der erste Windpark Sachsens. Der Hirtstein, eine Quellkuppe aus Basalt im Nordwesten, gehört mit einer Höhe von 891 m zu einem der schönsten Aussichtspunkte im Erzgebirge. Mit einem Basaltaufbruch von geologischer Besonderheit, dem sogenannten „Basaltfächer“, verfügt er auch über ein Naturdenkmal, welches zu den bedeutendsten Geotopen in Deutschland zählt und 2006 das Prädikat NATIONALER GEOTOP erhielt. Für Wanderer, Radfahrer und Wintersportler ist der Hirtstein ein beliebtes Ausflugsziel.
Besondere Sehenswürdigkeiten:
Kindertagesstätte
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Seit dem 1. Januar 2012 gehört der Erholungsort Pobershau zur Großen Kreisstadt Marienberg. Die als Alpendorf des Erzgebirges bezeichnete Ortschaft liegt romantisch rechts und links entlang des Tales der Roten Pockau. Gut drei Kilometer erstreckt sich die ehemals bergmännische Streusiedlung, die erstmals 1484 eine urkundliche Erwähnung fand. Diesem Gründungsdatum zu Ehren, feiert der Ort aller fünf Jahre ein bergmännisches Lichterfest - das Bergfest. Im Nachbartal, dem Schwarzwassertal lässt es sich so richtig gut erholen. Ein Naturschutzgebiet verbindet den Ort mit dem angrenzenden Ortsteil Kühnhaide. Sportlichen Aktivitäten, wie dem Wandern, Radfahren, Ski laufen oder dem Nordic Walking sind hier keine Grenzen gesetzt. Das Schwarzwassertal gehört mit zu den schönsten Tälern des Erzgebirges.
· Kulturelle Förderung durch die Förderprogramme ILE und den Europäischen Sozialfond
· Einwohnerzahl: 2.014 (31. Dez. 2010)
Besondere Sehenswürdigkeiten:
· Schaubergwerk "Molchner Stolln" - historischen Bergbau wie in einer Zeitreise erleben
· Dorfkirche im Stil der Neogotik und des Jugendstils
· Kulturfabrik Oskar Böttcher: "Böttcherfabrik" - mit Gemälden und Grafiken von Max Christoph, einer funktionstüchtigen Maschinenbaufabrik sowie eine kleine Landwirtschaftsausstellung, eine Steingalerie und
· die größte Puppenstube Deutschlands - das Puppenmuseum
· Schnitzausstellung Galerie "Die Hütte" mit dem Lebenswerk des Pobershauer Schnitzers Gottfried Reichel
· Pobershauer Rundwanderweg
· Bergbaulehrpfad
· "Grüner Graben" - ehemaliger Wasser zuführender Kunstgraben oberhalb des Schwarzwassertales
Einrichtungen:
· Grundschule
· Freiwillige Feuerwehr
Rittersberg
Am Hang des steilen Rittersberg liegt die gleichnamige Ortschaft. Das Wasser des ehemalig könniglichen Weißtaubner Erbstolln, der zum Zweck der Bergbauentwässerung im 16. Jahrhundert entstand, führt unterirdisch vom Ortsteil Lauta bis nach Rittersberg. Unterhalb der einstigen bergmännischen Streusiedlung tritt es ans Tageslicht, um in die Pockau zu fließen.
Der Ortsname Rittersberg rührt von einer alten Sage. Demnach soll das Dörfchen seinen Namen durch den Sprung eines kühnen Ritters bekommen haben. Aus "Rittersprung" wurde später "Rittersberg".
· 01.01.1994 Eingemeindung nach Pobershau und seit 01.01.2012 Eingemeindung nach Marienberg
· Einwohnerzahl: 215
Besondere Sehenswürdigkeiten:
· Rittersberger Rundwanderweg
Einrichtungen:
· Freiwillige Feuerwehr