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Geocaching

Geocaching - moderne Schatzsuche auch im Erzgebirge

Diese neue und faszinierende Art der "Schnitzeljagd" kann nun auch zunehmend im Erzgebirge betrieben werden. Egal ob Sie allein oder in Familie als Schatzsucher auftreten, Sie werden gewiss Ihren Spaß haben. Mit einem GPS-Empfänger und viel Freude am Aufenthalt in der Natur, haben Sie schon die besten Voraussetzungen die Caches (Naturverstecke) aufzuspüren oder selbst zu legen. Die Verstecke werden anhand geographischer Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht. Auch in und um Marienberg waren die Schatzsucher- und verstecker schon recht fleißig. Der erste Geocache überhaupt, wurde von Dave Ulmer am 3. Mai 2000 in der Nähe der Stadt Portland/Oregon unter der Position 45° 17' 28" N, 122° 24' 48" W vergraben. Es war ein schwarzer Plastikeimer mit CDs, einer Videokassette, Geldscheinen, einem Buch, einer Steinschleuder und einer Dose Bohnen. Laut der Datenbank des größten Geocache-Verzeichnisses existieren per Oktober 2010 weltweit über 1.200.000 aktive Caches. In Deutschland begeben sich pro Jahr ca. 25.000 Personen auf die Schatzsuche. Bevor Sie jedoch losziehen, informieren Sie sich bitte über die Regeln und den Codex der Geocaching-Gemeinde. Alle Informationen finden Sie unter:

www.Geocaching.com
www.Geocaching.de
 

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