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Alle diese Angebote bietet Ihnen der Haflingerhof von Bernd Händel.

www.haflinger-haendel.de 
E-Mail: info@haflinger-haendel.de

Kutschfahrt im Schwarzwassertal

Sie müssen nicht erst nach Südamerika fliegen - eine kleine Lamaherde können Sie auch im Feriendorf Schwarzwassertal beobachten. OK - es klingt etwas exotisch, aber eine Wanderung mit diesen liebenswerten Tieren wird vom Kind bis zum gestressten Manager zu einem bleibenden Erlebnis. 

Lamas sind ausgesprochen freundlich und jedes Tier hat einen eigenen Charakter. Eines der härtesten Vorurteile - Lamas spucken - hört man immer wieder, ist aber unbegründet. Lamas spucken so wie Hunde beißen, also bei Gefahr oder um sich zu wehren. Allerdings ist es auch ein bewährtes Mittel, um untereinander die Rangordnung abzuklären. 

Von der Schnupperwandertour durch das herrliche Schwarzwassertal bis zur Ganztagestour ist alles möglich. 

Übrigens, Lamas wandern zu jeder Jahreszeit. Eine Winterwanderung mit Einstein & Co lässt Sie die Natur ganz neu entdecken.

Wenn Sie eine Wanderung planen, ist eine vorherige Terminabsprache empfehlenswert.

Lamaranch Pobershau

OT Pobershau
Hinterer Grund 17a
09496 Marienberg
Telefon: 0 37 35 / 23 58 6
Telefax: 0 37 35 / 26 60 49
E-Mail: info@feriendorf-schwarzwassertal.de

weitere  Informationen finden Sie im Internet unter:
www.feriendorf.reisen

Lamatrekking

... Natur hautnah erleben und dabei den Geheimnissen und Besonderheiten der erzgebirgischen Tier- und Pflanzenwelt auf den Grund gehen – das können Sie in der Naturschutzstation Hinteren Grund. Die Station befindet sich direkt vor den Toren eines der schönsten Gebirgstäler Deutschlands, dem Naturschutzgebiet "Schwarzwassertal". Hier hat die Schwarze Pockau, ein Gebirgsbach, auf einer Länge von acht Kilometern die Kammhochfläche des Erzgebirges durchbrochen und ein Kerbsohlental von romantischen Reiz mit markanten Felsgebilden geschaffen.

Die Naturschutzstation Pobershau arbeitet seit 1995 erfolgreich auf dem Gebiet des Natur- und Umweltschutzes im mittleren Erzgebirge. Sie versteht sich als Anlaufpunkt für ehrenamtliche Naturschützer und alle am Schutz der Natur interessierten Bürger. Ein wesentlicher Teil der Aufgaben bilden die Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit, naturschutzfachliche Beratung und praktische Naturschutzarbeit wie Schutzgebiets- und Artenschutzkontrollen sowie Biotoppflege und -gestaltung. Direkte Partner der Naturschutzstation, die auch im Gebäude selbst Büros unterhalten, sind der Landschaftspflegeverband Zschopau-/ Flöhatal e.V., der Naturschutzbund Kreisverband Mittleres Erzgebirge e.V., das Zentrum für Natur - Umwelt – Nachhaltigkeit sowie der Zweckverband Naturpark Erzgebirge/ Vogtland.

Die Station ist ausgestattet mit einem Tagungs- und Vortragsraum (ca. 30 Plätze) in welchem auch stets wechselnde Ausstellungen besichtigt werden können. Bei Voranmeldung besteht die Möglichkeit zur Nutzung der Räumlichkeiten für Tagungen, Seminare oder Fachgruppenabende. Die Naturschutzstation bietet darüber hinaus Hilfe bei der Biotoppflege und -gestaltung, Vorträge, Exkursionen und Wanderungen. Eine kleine Bibliothek ist im Gebäude nutzbar.  Gegenüber der Naturschutzstation schlängelt sich ein Naturerlebnispfad am stark geneigten Südhang des Schwarzwassertales bis hinauf zur Stiftskanzel. Belohnt wird der Aufstieg mit einem atemberaubenden Ausblick. Der Pfad führt durch verschiedenartige Lebensräume, wie sie für die Landschaft des mittleren Erzgebirges typisch sind. Direkt neben der Naturschutzstation befindet sich ein Natur- und Lehrgarten, der sich zu jeder Jahreszeit in neuen Facetten zeigt.

Naturschutzstation im Hinteren Grund

Diese neue und faszinierende Art der "Schnitzeljagd" kann nun auch zunehmend im Erzgebirge betrieben werden. Egal ob Sie allein oder in Familie als Schatzsucher auftreten, Sie werden gewiss Ihren Spaß haben. Mit einem GPS-Empfänger und viel Freude am Aufenthalt in der Natur, haben Sie schon die besten Voraussetzungen die Caches (Naturverstecke) aufzuspüren oder selbst zu legen. Die Verstecke werden anhand geographischer Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht. Auch in und um Marienberg waren die Schatzsucher und -verstecker schon recht fleißig. Der erste Geocache überhaupt, wurde von Dave Ulmer am 3. Mai 2000 in der Nähe der Stadt Portland/Oregon unter der Position 45° 17' 28" N, 122° 24' 48" W vergraben. Es war ein schwarzer Plastikeimer mit CDs, einer Videokassette, Geldscheinen, einem Buch, einer Steinschleuder und einer Dose Bohnen. Laut der Datenbank des größten Geocache-Verzeichnisses existieren per Oktober 2010 weltweit über 1.200.000 aktive Caches. In Deutschland begeben sich pro Jahr ca. 25.000 Personen auf die Schatzsuche. Bevor Sie jedoch losziehen, informieren Sie sich bitte über die Regeln und den Codex der Geocaching-Gemeinde. Alle Informationen finden Sie unter:

www.Geocaching.com
www.Geocaching.de
 

Nicht nur Wanderer und Radfahrer kommen in Marienberg auf ihre Kosten, auch Freunde des Klettersports können die herrliche Landschaft aktiv erleben:

Im malerischen Naturschutzgebiet Schwarzwassertal bieten die einzigartigen Felsformationen Gelegenheit, sich zu erproben und nach einer gelungenen Partie ganz neue Perspektiven auf das wildromantische Flusstal zu entdecken und zu genießen.

Klettern im Schwarzwassertal / Nonnenfelsen

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