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Statement des Stadtrates und der Stadtverwaltung der Großen Kreisstadt Marienberg zur russischen Invasion in der Ukraine

Mit Entsetzen, Betroffenheit und großer Sorge blicken wir auf die völkerrechtswidrige Invasion Russlands in der Ukraine seit dem Morgen des 24. Februar 2022. Wir sind zutiefst bestürzt und verurteilen diesen Angriff auf das Schärfste.

Die ungerechtfertigte Invasion ist nicht nur ein Angriff auf die Souveränität eines unabhängigen demokratischen Staates, sondern zugleich ein Angriff auf die freiheitlich-demokratische und friedliche europäische Ordnung.

Wir erklären hiermit unsere ganze Solidarität und unser Mitgefühl mit den Opfern dieses Krieges und den vom Konflikt betroffenen Menschen. Wir denken in dieser Zeit insbesondere an das Leid der Zivilbevölkerung, an unschuldige Kinder, Frauen und Männer, die derzeit unmittelbar den Kampfhandlungen ausgesetzt sind und in Angst um ihr Leben ausharren oder sich bereits auf der Flucht befinden.

Wir verurteilen jegliche Form der Gewaltanwendung. Gleichzeitig rufen wir zum sofortigen Ende aller Kampfhandlungen auf. Nur auf diplomatischem Weg können Frieden und ein Ende des gewaltsamen Konfliktes erreicht werden.

Gleichzeitig rufen wir auch die Marienberger Bürgerinnen und Bürger auf, sich mit den Menschen in der Ukraine zu solidarisieren und einzustehen für unsere gemeinsamen Werte, für Demokratie, Menschenrechte und Zusammenhalt in Europa und in der ganzen Welt.

 

Marienberg, 25. Februar 2022

 

André Heinrich, Oberbürgermeister

Die Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates der Großen Kreisstadt Marienberg